|
Über das Vorhaben
Am 1. Juni 2008 begann die
Vorregistrierungsphase unter REACH. Jeder Hersteller, jeder
Importeur einer Chemikalie muss der Europäischen Chemikalienagentur
melden, ob eine Registrierung geplant ist. Ansonsten gilt das
Prinzip des Artikel 5 "Ohne Daten kein Markt", das die Chemikalie
als "neu" behandelt und eine Vermarktung erst nach der Registrierung
erlaubt.
Trotz
umfangreicher EU-Arbeitshilfen zu REACH haben viele Verantwortliche
in der Wirtschaft und in der behördlichen Überwachung noch Fragen zu
Umweltschutzaspekten und wünschen sich gut verständliche und vor
allem praxisnahe Arbeitshilfen zur Registrierung und zur
Überwachung. Das UBA will mit dem Projekt "REACH in der Praxis"
zu 8 besonders schwierigen Themen gezielt Unterstützungsmaterialien
sowohl für Stoffanwender als auch für Überwachungsbehörden
entwickeln. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
sowie das Bundesinstitut für Risikobewertung unterstützen das
Projekt. Regelmäßige Workshops sollen die Lösungsvorschläge
vermitteln und dienen als Praxistest. Das Projekt baut auf den guten
Erfahrungen des UBA in der Zusammenarbeit mit Fachverbänden und
Unternehmen auf und lädt deren Vertreter ein, in dem Projekt zu
einzelnen Arbeitshilfen mitzuarbeiten.
Die Veranstaltungen
sollen nicht nur informieren, sondern bietet auch genug Raum für
Fragen und Hinweise auf Stolpersteine, die im Rahmen des Projektes
berücksichtigt werden sollen. Uns interessiert besonders die Sicht
der Kleinen und Mittleren Unternehmen sowie die Perspektive der
Länderbehörden.
Veranstalter:
Umweltbundesamt mit Unterstützung von Adelphi Research, Ökopol,
Ökoinstitut Freiburg und sofia-Darmstadt
Aktuelle Veranstaltungen >
Abgeschlossene Veranstaltungen
-
Fachworkshop Nr. 13 /
Abschlussworkshop: REACH in der Praxis - Ein Rück- und Ausblick
28.09.2011, Landesvertretung Sachsen-Anhalt in Berlin >
zur Dokumentation

-
Fachworkshop Nr. 12:
Sozioökonomische Analyse unter REACH 13.09.2010,
Presse- und Besucherzentrum, Reichstagufer 14, 10117 Berlin
>
zur Dokumentation

-
Fachworkshop Nr. 11: Zugang und
Nutzung der REACh-Daten durch die Vollzugsbehörden
31.08.2010, UBA Berlin, Bismarckplatz 1 >
zur Dokumentation

-
Fachworkshop Nr. 10:
REACH-Anforderungen zu den besonders besorgniserregenden Stoffen
(SVHC) in Erzeugnissen und ihre Umsetzung
14.01.2010, Presse- und Besucherzentrum, Reichstagufer 14, 10117
Berlin >
zur Dokumentation

-
Fachworkshop Nr. 9: REACH &
Kunststoffrecycling – Vorstellung von Handlungshilfen für die
betriebliche Umsetzung und behördliches Handeln
01.12.2009, Bundespresseamt, Berlin >
zur Dokumentation

-
Fachworkshop Nr. 8: Die
Umsetzung des GHS in die Praxis - Orientierung & Unterstützung
für kleine und mittlere Unternehmen 06.10.2009,
Bundespresseamt, Berlin
>
zur Dokumentation

-
Fachworkshop Nr. 7: Nutzung der
REACh-Informationen für andere sektorale Vollzugsaufgaben
16.09.2009, Hochschule Darmstadt, Haardtring 100, 64295
Darmstadt >
zur Dokumentation

-
Fachworkshop Nr. 6:
Identifizierung und angemessene Kontrolle von besonders
besorgniserregenden Stoffen 09.07.2009,
Umweltbundesamt, Dessau >
zur Dokumentation

-
Fachworkshop Nr 5: „Struktur,
Inhalt, Zeitpunkt: Kommunikation von Verwendungen und
Expositionen unter REACH“ 29.06.2009, Berlin, BDI -
Haus der Deutschen Wirtschaft, Breite Straße 29, 10178 Berlin
>
zur Dokumentation

-
Fachworkshop Nr. 4:
"Expositionsbewertung Umwelt und Verbraucher: Herausforderungen
und Instrumente"
Berlin, 05.05.2009, Umweltbundesamt, Bismarckplatz, 10.00 -
17.00 Gemeinsamer Workshop des Umweltbundesamtes mit dem
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) >
zur Dokumentation

-
Fachworkshop Nr 3:
"Umweltexposition – was haben nachgeschaltete Anwender zu
beachten?" Dessau, 31.03.2009, Umweltbundesamt >
zur Dokumentation

-
Fachworkshop Nr. 2: "REACH &
Abfall-Recycling - Welche weiteren Klärungsprozesse werden
benötigt?" Berlin, 02.12.2008, Bundespresseamt
>
zur Dokumentation

-
Fachworkshop Nr. 1: Präsentation des Vorhabens und seiner
Schwerpunktsetzungen im Zusammenhang mit den umweltbezogenen
Fragestellungen unter REACH Berlin, 28.05.2008,
Bundespresseamt
|