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REACH nimmt Massenchemikalien unter die Lupe: PAN |
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Das sekundäre Amin PAN (N-Phenyl-1-naphthylamin) wurde für eine
Menge > 100 Tonnen/Jahr registriert und wird z.B. in
Kühlschmiermitteln an Drehbänken und in der Gummiindustrie
eingesetzt. Aufgrund seiner Verwendung ist eine direkte
Umweltexposition zu erwarten. Das UBA hat bei der Prüfung der REACH
registrierten Stoffe PAN als potentiell persistent, bioakkumulierbar
und toxisch (PBT) identifiziert. Aufgrund dieser Eigenschaften kann
PAN eine Gefahr für die Umwelt darstellen. Während der geplanten
Stoffbewertung überprüft das UBA den Verdacht, ob PAN
PBT-Eigenschaften aufweist. Dazu werden die im Registrierungsdossier
angeführten Studien geprüft. Sollten die verfügbaren Informationen
für eine abschließende Beurteilung der PBT-Eigenschaften nicht
ausreichen, können außerdem zusätzliche Informationen eingefordert
werden.
Weitere Informationen des Umweltbundesamtes:
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