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Monitoring, Umweltbeobachtung und weitere Informationsquellen |
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Messungen in der Umwelt, besonders in entlegenen Gebieten liefern wichtige Hinweise auf besonders besorgniserregende Eigenschaften von Stoffen. „Umweltdaten sind wichtig und nützlich bei der Identifizierung und der Kontrolle kritischer Stoffe. Daher ist es für uns ein strategisches Ziel, die Nutzung von Monitoringdaten zu verbessern“. Das Umweltbundesamt betrachtet Umweltdaten als ein zusätzliches Kriterium bei der Identifizierung und der Kontrolle kritischer Stoffe. Daher ist ein strategisches Ziel, die Nutzung von Monitoringdaten zu verbessern. Insbesondere die Umweltprobenbank (UPB) stellt einen wichtigen Kooperationspartner bei dieser Methodendiskussion dar. Parallel dazu wertet eine aktuelle Studie des Umweltbundesamtes Informationsquellen außerhalb des REACH-Systems nach potentiell besorgniserregenden Stoffen aus. „Es wird eine Datenbank aufgebaut mit Stoffen, die als besonders besorgniserregend in Frage kommen und die durch die anderen Bereiche unserer Strategie noch nicht ausreichend abgedeckt sind“. Hierzu zählen vor allem Listen mit für die Umwelt kritischen Stoffen von nicht-europäischen Ländern und wissenschaftliche Publikationen. Zusätzlich werden, Daten aus Monitoring und Umweltbeobachtung und Experteninterviews ausgewertet. Es entsteht eine umfangreiche Datenbank mit Stoffen, die als besonders besorgniserregende Stoffe in Frage kommen. Ziel ist es, regulierungsbedürftige Stoffe zu identifizieren, die durch die anderen Tätigkeitsbereiche unserer Strategie noch nicht ausreichend abgedeckt sind.
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Oktober 2009 |