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Consequences of REACh for other legal and

administrative environmental instruments

 

Ergebnisse der Diskussionen auf dem Workshop vom 11.10.-12.10.2007 in Berlin
Alle Originaldokumente sind auf Englisch.

Übergreifendes Thema der Arbeitsgruppen war das Spannungsverhältnis zwischen der neuen europäischen Chemikalienverordnung REACH und den bestehenden sektoralen Ansätzen im Umweltrecht. Die Teilnehmer kamen aus Vollzugsbehörden und den zuständigen Ministerien aus dem Stoffvollzug, dem Immissionsschutz und dem Gewässerschutz.
Programm REACH-EEE

Overall Results of the REACH-EEE Workshop

 

Die Hauptredner stellten Ergebnisse aus verschiedenen Forschungsprojekten zu den Folgen von REACH für die bestehende Überwachung und umweltrechtliche Pflichten dar.

  • Martin Führ (Technische Universität Darmstadt) vermittelte einen Überblick zu den rechtlichen Schnittstellen und möglichen Synergieeffekten zwischen dem Stoffrecht und sonstigen umweltrechtlichen Regelungen.
    Potential Synergy Effect

 

  • Christian Heidorn (EUROSTAT) gab einen Überblick zu dem EUROSTAT Projekt „Baseline Study“und dessen Ansatz zur Erfolgskontrolle des REACH Systems auf Europäischer Ebene vor.
    Baseline Study

 

  • Ulrike Kowalski (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)) präsentierte die Diskussionsergebnisse und den Arbeitsstand aus der Arbeitsgruppe der EU-Kommission zur Umsetzung von REACH, zum Netzwerk der Mitgliedstaaten CLEEN und zu anderen Projekten der Umsetzung (SLIC).
    SLIC/Chemex and SUB-CWG Enforcement

 

 

 

Die Teilnehmer des Workshops diskutierten im Anschluss an die Vorträge verschiedene Einzelfragen in fünf Arbeitsgruppen: