|
|
REACH - was ist das?
Die Europäische
Chemikalienverordnung
REACH
soll ein hohes Schutzniveau für Mensch und Umwelt
sicherstellen. Gemäß REACH müssen Hersteller, Importeure und
nachgeschaltete Anwender ihre Chemikalien registrieren und
sind für deren sichere Verwendung selbst verantwortlich. Die
Registrierungsunterlagen werden von den Behörden nur
stichprobenartig inhaltlich überprüft. Ausgewählte Stoffe
werden von den Behörden bewertet und ggf. einer Regelung
zugeführt. Besonders besorgniserregende Stoffe kommen in das
Zulassungsverfahren. Als weitere Regulierungsmöglichkeit
sieht REACH das Instrument der Beschränkung vor. Schließlich
enthält REACH Bestimmungen zur Informationsweitergabe in der
Lieferkette und Auskunftsrechte für Verbraucher. Über ein
Online-Formular können Verbraucher anfragen, welche
besonders besorgniserregenden Stoffe sich in
Alltagsprodukten befinden.
weiterlesen...
Aktuelles
 |
PFC-Planet: Chemikalien sind überall |
11. Februar 2013 |
|
Chemikalien im Trinkwasser und in der Muttermilch? Was viele nicht ahnen, ist Alltag. Eine App des Umweltbundesamts erklärt, wie Perfluorchemikalien (PFC) in unsere Nahrungskette und Körper gelangen – und welche Konsequenzen das hat. Videos und animierte Schaubilder zeigen aber auch, was Verbraucherinnen und Verbraucher dagegen tun können. Informieren Sie sich über unsichtbare Chemie. Für die besonders langlebigen PFC geht das jetzt noch einfacher mit der kostenlosen App „PFC-Planet“ für das iPad.
Nutzen Sie über dieses Portal außerdem Ihr
Auskunftsrecht zu besonders besorgniserregenden
Chemikalien in Produkten.
iPad-App "PFC-Planet" >
Verbraucher-Auskunft zu besonders besorgniserregenden Chemikalien >
weitere Informationen zu Per- und polyfluorierten Chemikalien >
|
| |
 |
Hintergrundpapier PAK - ab sofort auch
englische Version verfügbar |
30. Januar 2013 |
|
Die Europäische Kommission
will Verbraucherprodukte sicherer machen. Dafür
schlägt sie einheitliche Grenzwerte für
Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)
vor. Diese sind in vielen Produkten enthalten, zum
Beispiel in Reifen und in Spielzeug. Wegen ihrer
besorgniserregenden Eigenschaften gefährden sie die
Gesundheit und die Umwelt. “Wir begrüßen
ausdrücklich, dass die EU-Kommission zwei Jahre nach
dem deutschen Vorschlag eine angemessene Regulierung
für Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe
initiiert“, so Jochen Flasbarth, Präsident des
Umweltbundesamtes. Um auch die Öffentlichkeit über
diese Stoffgruppe aufzuklären, legt das
Umweltbundesamt ein neues Hintergrundpapier über
Quellen, Wirkungen und Risiken der PAK vor.
UBA Presseinformation >
Hintergrundpapier >
|
| |
 |
Ziel der EU-Kommission erreicht: 138 besonders besorgniserregende Stoffe auf der Kandidatenliste |
19. Dezember 2012 |
|
Vom 10. bis 14.12.2012 tagte
der Ausschuss der Mitgliedstaaten und nahm, 54
weitere Stoffe auf die REACH Kandidatenliste auf.
Damit erreicht die EU Kommission ihr Ziel, bis Ende
2012 136 Stoffe auf der Liste zu haben. Das
Umweltbundesamt hat intensiv an der Identifizierung
von Kandidatenstoffen mitgearbeitet. Seit
Inkrafttreten von REACH hat das UBA 18 Stoffe als
besonders besorgniserregend vorgeschlagen, zuletzt
vier perfluorierte Chemikalien,
Nonylphenol und
Oktylphenolethoxylate. Das nächste Ziel der
Kommission ist, bis 2020 alle relevanten besonders
besorgniserregenden Stoffe auf die Liste aufzunehmen
und regulierende Maßnahmen einzuleiten. Dazu stimmt
die EU-Kommission derzeit mit den Mitgliedstaaten
einen Arbeitsplan ab („Road-map“).
Kandidatenliste:
http://echa.europa.eu/candidate-list-table (Ergänzung voraussichtlich am 21.12.2012)
|
| |
 |
REACH-Pflichten des Handels – Neuer UBA-FLYER für den Einzelhandel |
12. Dezember 2012 |
|
Gefährliche Chemikalien in Sportschuhen, Textilien oder Kinderspielzeug erregen die Gemüter. Wenn ein besonders besorgniserregender Stoff in einem Produkt vorkommt, muss dies Verbraucherinnen und Verbrauchern auf Anfrage mitgeteilt werden – innerhalb von 45 Tagen. Doch wie verhält man sich als Einzelhändler bei einer Verbraucheranfrage und welche Stoffe gelten überhaupt als besonders besorgniserregend? Auf diese und weitere Fragen antwortet der neue Flyer des Umweltbundesamtes „Chemikalien in Produkten“, der gemeinsam mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) herausgegeben wird. Hier kann der Flyer kostenlos herunter geladen werden:
REACH-Pflichten des Handels

|
| |
 |
Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) weiter im Visier |
10. Dezember 2012 |
|
In der 50 KW entscheidet das Mitgliedstaatenkommittee (MSC) der Europäischen Chemikalienbehörde (ECHA) über die besonders besorgniserregenden Eigenschaften der ersten vier per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC). Das Umweltbundesamt geht davon aus, dass die langkettigen perfluorierten Carbonsäuren C11-14-PFCA als sehr persistente und sehr bioakkumulierende Chemikalien (vPvB) identifiziert werden. Vorgeschlagen hatte dies das UBA im August:
http://www.reach-info.de/pfc.htm
Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) verleihen unter anderem Textilien wasserdichte und schmutzabweisende Eigenschaften. Greenpeace hat in einer aktuellen Studie solche Stoffe in Outdoorkleidung nachgewiesen.
weiterlesen...
|
| |
 |
Alles über Chemikalien - eChemPortal wächst
weiter |
06. Dezember 2012 |
|
Chemikalien sind alltäglich.
Einen einfachen und schnellen Zugriff auf
qualitätsgesicherte Informationen zu chemischen
Eigenschaften von Chemikalien sowie zu Gefahren für Umwelt und Gesundheit bietet das
eChemPortal.
Zwei Herangehensweisen sind möglich – die Suche nach Informationen zu einer bestimmten Chemikalie (Chemical Substance Search) oder die Suche nach verschiedenen Chemikalien, welche bestimmte Eigenschaften gemein haben (Chemical Property Data Search).
eChemPortal ist kostenlos zugänglich und erleichtert den Zugang zu Informationen durch ein einheitliches Abfrageformat für Daten aus 26 bereits angeschlossenen globalen Datenbanken, unter anderem der
ECHA CHEM der Europäischen Chemikalienagentur – mit allen dort unter REACH registrierten Chemikalien.
Linkliste zu Stoffdaten ...
eChemPortal
>
|
| |
 |
Ergebnisbericht zu Multistakeholder-Workshop
zur Erstellung und Anwendung von spERCs
veröffentlicht |
28. November 2012 |
|
Im Rahmen der Registrierung
eines Stoffes muss unter Umständen eine Schätzung
der Höhe der Einträge in die Umwelt erfolgen. Die im
REACH-Leitfäden R.16 für bestimmte Anwendungen
festgelegten Emissionsfaktoren werden von
Industrievertretern als zu hoch angesehen und führen
aus ihrer Sicht zu einer Überschätzung der
Emissionen in die Umwelt. Aus diesem Grund
entwickelten Industrieverbände branchenspezifische
Emissionsfaktoren (spERCs), die auf dem
brancheneigenen Wissen basieren und zum Teil auch
Stoffeigenschaften berücksichtigen. In einem
Fachworkshop im April 2011 stellten Vertreter von
Branchen und Behörden ihre Vorgehensweise bei der
Entwicklung von spERCs vor.
weiterlesen...
In context of the registration of a substance
registrants may have to conduct an estimation of the
emissions to the environment. The default emission
factors in the REACH TGD on Chemical Safety
Assessment and Information Requirements (part R.16)
are regarded by industry representants to be too
conservative and to overestimate the emissions from
real processes in industry. Because of this reason
several industry associations developed specific
emission factors (spERCs) which take into account
specific processes within an industry sector and
substance specific properties. In April 2011
representatives from industry and authorities
organised an expert workshop where procedural
methods for developing spERCs and findings from a
research project on the reliability of spERCs were
presented. Further information...
|
| |
 |
Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe – Umweltschädlich – Giftig – Unvermeidbar? |
21. November 2012 |
|
Die Europäische Kommission
will Verbraucherprodukte sicherer machen. Dafür
schlägt sie einheitliche Grenzwerte für
Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)
vor. Diese sind in vielen Produkten enthalten, zum
Beispiel in Reifen und in Spielzeug. Wegen ihrer
besorgniserregenden Eigenschaften gefährden sie die
Gesundheit und die Umwelt. “Wir begrüßen
ausdrücklich, dass die EU-Kommission zwei Jahre nach
dem deutschen Vorschlag eine angemessene Regulierung
für Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe
initiiert“, so Jochen Flasbarth, Präsident des
Umweltbundesamtes. Um auch die Öffentlichkeit über
diese Stoffgruppe aufzuklären, legt das
Umweltbundesamt ein neues Hintergrundpapier über
Quellen, Wirkungen und Risiken der PAK vor.
UBA Presseinformation >
Hintergrundpapier

|
| |
 |
Abverkaufsfrist für nach Stoffrichtlinie gekennzeichnete Stoffe endet zum 01.12.2012 |
12. Oktober 2012 |
|
Für die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen ist seit dem 01.12.2010 die CLP-Verordnung (EU-Verordnung 1272/2008) verbindlich anzuwenden. Für Stoffe, die vor diesem Zeitpunkt in Verkehr gebracht wurden und noch gemäß der Stoffrichtlinie (67/548/EWG) eingestuft, gekennzeichnet und verpackt wurden, endet zum 01.12.2012 die zweijährige Abverkaufsfrist. Somit sind ab dem 01.12.2012 alle Gebinde mit chemischen Stoffen nur noch entsprechend der CLP-Verordnung zu kennzeichnen. Im Sicherheitsdatenblatt ist neben der Einstufung gemäß CLP-Verordnung auch weiterhin die Einstufung gemäß Stoffrichtlinie anzugeben. Diese Übergangsfrist endet zum 01.06.2015.
|
| |
 |
2. ATP zur CLP-Verordnung wird zum 01.12.2012 für Stoffe verbindlich |
12. Oktober 2012 |
|
Ab dem 01.12.2012 wird die
2. ATP (Anpassung an den technischen und wissenschaftlichen Fortschritt) der CLP-Verordnung (Verordnung (EU) Nr. 286/2011) für Stoffe verbindlich. Mit der 2. ATP wird die CLP-Verordnung an die 3. Fassung des Global Harmonisierten Systems (GHS) angepasst. Eine wesentliche Neuerung ist die Verwendung von Daten zur chronischen aquatischen Toxizität für die Einstufung. Sind chronisch aquatische Toxizitätswerte (z.B.: NOEC) vorhanden, müssen diese nun bei einer chronisch gewässergefährdenden Einstufung (Chronisch Kategorie 1 bis 3) berücksichtigt werden.
|
| |
 |
Ferntransportpotential – Eine Eigenschaft von Chemikalien, die unter REACH zu berücksichtigen ist |
10. Oktober 2012 |
|
Ferntransport ist der Transport einer Chemikalie mit Luft- oder Meeresströmungen über viele hundert Kilometer weit. Vor allem Chemikalien, die bei der Herstellung, Verwendung oder Entsorgung in die Umwelt gelangen und dort nicht oder nur sehr langsam abgebaut werden, gelangen so auch in entlegene Regionen wie in die Arktis oder in Gebirgsregionen und stören dort die empfindlichen Ökosysteme.
Das UBA hat eine Studie „Bewertungsverfahren zur Identifizierung zulassungspflichtiger Stoffe“ (Forschungskennzeichen 370965409) erarbeiten lassen. In dieser Studie haben die Universität Osnabrück und die ETH Zürich den Ferntransport von Chemikalien untersucht und vorgeschlagen, wie das Ferntransport-Potential (LRTP) besser in die Regelungen der EU-Chemikalienverordnung REACH integriert werden kann.
|
|
weiterlesen... |
| |
 |
ECHA ruft zur Kommentierung von 54
Vorschlägen für besonders besorgniserregende Stoffe
auf |
12. September 2012 |
|
Das Ziel der EU-kommission -
136 besonders besorgniserregende Stoffe auf der
Kandidatenliste bis Ende 2012 - wird
vorraussichtlich erreicht. Zu den 17 Vorschlägen der
Mitgliedstaaten bringt die Europäische
Chemikalienbehörde (ECHA) überraschend 37 weitere
Stoffe zur Identifizierung als besonders
besorgniserregend ein. Das UBA trägt sechs Stoffe
bei und unterstützt damit eine lange
Kandidatenliste.
|
|
weiterlesen... |
| |
 |
Umweltmonitoring |
13. Juli 2012 |
|
Umweltmonitoring sollte unter REACH stärker für regulatorische Aufgaben sowie zur Wirksamkeitsbewertung und Erfolgskontrolle genutzt werden. Dies war ein Ergebnis eines englischsprachigen UBA-Workshop vom 18. – 19. April 2012 in Dessau. Hier wurden erste Erkenntnisse eines laufenden Forschungsvorhabens (FKZ 3710 63 404) sowie Aktivitäten und Erfahrungen einiger Mitgliedsstaaten zur Nutzung von Umweltmonitoringdaten unter REACH präsentiert. Es wurde vorgeschlagen bei der Risikobewertung von Chemikalien unter REACH die stärkere Nutzung von Daten aus dem Umweltmonitoring zu etablieren.
|
|
weiterlesen... |
| |
 |
Roh- und Trinkwasserschutz unter REACH stärken |
13. Juli 2012 |
|
Das Umweltbundesamt möchte den Trinkwasserschutz unter REACH stärken. Nur wenige Studien befassen sich bisher mit dem Eintrag von Chemikalien, die unter REACH registrierungspflichtig sind, von der Verwendung bis ins Roh- und Trinkwasser. Das Umweltbundesamt möchte dazu beitragen für die registrierenden Unternehmen geeignete Leitlinien zu entwickeln, damit diese möglichst frühzeitig potentielle Rohwasserkontaminanten identifizieren und ggf. risikomindernde Maßnahmen bei der Verwendung durchführen können.
|
|
weiterlesen... |
| |
 |
Nutzen
Sie Ihr Auskunftsrecht |
31. Mai 2012 |
|
Ab sofort hilft Ihnen dieser
Strichcode weiter. Mittels der Produktnummer können
Sie sich jetzt über besonders besorgniserregende
Chemikalien in Alltagsprodukten informieren. Der
Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) und das
Umweltbundesamt haben ein Online-Formular
entwickelt, welches automatisch eine Anfrage zu
besonders besorgniserregenden Chemikalien beim
Hersteller für Sie erstellt. Das Auskunftsrecht ist
Bestandteil der Europäischen Chemikalienverordnung
REACH, die am 1. Juni 2007 in Kraft getreten ist.
|
mehr Informationen zum REACH-Auskunftsrecht >
Ihre Anfrage zu besonders besorgniserregenden Chemikalien >
UBA Presseinformation > |
| |
 |
REACH nimmt Massenchemikalien unter die Lupe: Bisphenol A |
26. März 2012 |
|
Das Umweltbundesamt (UBA) wird 2012 den umstrittenen Stoff Bisphenol A - chemisch 4,4’-Isopropylidenediphenol - im Rahmen der Europäischen Chemikalienverordnung REACH erneut bewerten. Dieser kommt in vielen Alltagsprodukten vor, wie in Thermopapier, CD-Rohlingen sowie in Form von Polykarbonat bspw. im Gehäuse von elektronischen Geräten.
UBA-Präsident Jochen Flasbarth: „Mit der REACH-Bewertung soll die möglicherweise schädliche Wirkung von Bisphenol A auf das Hormonsystem sowohl von Umweltorganismen wie der Menschen bewertet und seine Emission in die Umwelt genauer bestimmt werden. Anhand der Ergebnisse wird dann auch das Umweltrisiko neu abgeschätzt.
|
|
weiterlesen... |
| |
 |
REACH nimmt Massenchemikalien unter die Lupe: R-1234yf |
26. März 2012 |
|
Neu bewertet werden auch die Umweltauswirkungen des fluorhaltigen Kältemittels R-1234yf – chemisch Tetrafluorpropen oder Polyhaloalkene. Verwendet wird es vor allem als Kältemittel in PKW-Klimaanlagen. In den nächsten Jahren werden große Mengen dieser Chemikalie zum Einsatz kommen. Auch die deutsche Automobilindustrie hat sich entschieden, es ab 2011 in der EU in Klimaanlagen neuer Fahrzeugtypen zu verwenden. Wegen der zu erwartenden hohen Einsatzmenge hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) die für REACH zuständigen Bewertungsbehörden gebeten, die Umwelt- und Gesundheitsrisiken dieses Stoffes im Rahmen des ECHA-Aktionsplanes zu bewerten.
|
|
weiterlesen... |
| |
 |
REACH nimmt Massenchemikalien unter die Lupe: PAN |
26. März 2012 |
|
Das langlebige PAN – chemisch N-1-Naphthylaniline – wird in Gummiprodukten und Schmierstoffen eingesetzt. Mit der Stoffbewertung wird das UBA dem Verdacht nachgehen, dass PAN umweltschädliche Eigenschaften besitzt: Der Stoff baut sich in der Umwelt wahrscheinlich nur sehr langsam ab und kann sich zusätzlich in Organismen anreichern und dort giftig wirken. Werden diese drei Eigenschaften nachgewiesen, kann PAN für ein Zulassung- oder ein Beschränkungsverfahren vorgeschlagen werden.
|
|
weiterlesen... |
| |
 |
Belebtschlammatmungshemmtest OECD 209 (2010)
- jetzt auch englische Version |
05. März 2012 |
|
Am 22. Juli 2010 trat die neue OECD
Guideline 209 „Activated Sludge, Respiration Inhibition Test (Carbon
and Ammonium Oxidation)” in Kraft. Seit dem gibt es vermehrt
Anfragen von Antragstellern und Prüfinstituten zur Interpretation
der Richtlinie und zur Durchführung der Studien. Das Umweltbundesamt
beantwortet diese Fragen in einem Frage- und Antwort-Dokument und
gibt Hinweise dazu, wie eine Studie durchgeführt werden sollte,
damit sie vom Umweltbundesamt anerkannt wird. Das Dokument gilt für
alle Vollzüge - Pflanzenschutz, Biozide, Arzneimittel und REACh.
|
|
weiterlesen... |
| |
 |
Kandidatenliste der ECHA |
26. Januar 2012 |
|
Die Liste der besonders
besorgnis erregenden Stoffe, welche für eine Aufnahme
in das Verzeichnis der zulassungspflichtigen Stoffe (Anhang XIV der
REACH-Verordnung) in Frage kommen, wurde auf 73 Stoffe erweitert.
|
|
weiterlesen... |
| |
 |
Workshopreihe des Umweltbundesamtes – REACH in der Praxis |
18. Januar 2012 |
|
Im Juni 2013 endet die
Registrierungsperiode für Chemikalien mit einer Produktionsmenge von
mehr als 100 Tonnen pro Jahr. Für die Registranten meist aus KMU stellt die
Umsetzung der rechtlichen Anforderungen von REACH eine besondere
Herausforderung dar. Aus diesem Grund werden Umweltbundesamt (UBA)
und Bundesumweltministerium (BMU) die erfolgreiche Workshop-Reihe
REACH in der Praxis
2012 und 2013 mit insgesamt acht Fachworkshops zu verschiedenen
Aspekten der Umsetzung von REACH fortsetzen.
|
|
weiterlesen... |
| |
|
|