
| REACH | Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals |
|
| Informationsportal | Sitemap | Kontakt | Impressum | |
|
|
Kandidatenliste der ECHA |
26. Januar 2012 |
|
Die Liste der besonders besorgnis erregenden Stoffe, welche für eine Aufnahme in das Verzeichnis der zulassungspflichtigen Stoffe (Anhang XIV der REACH-Verordnung) in Frage kommen, wurde auf 73 Stoffe erweitert. |
||
| weiterlesen... | ||
|
|
Workshopreihe des Umweltbundesamtes – REACH in der Praxis |
18. Januar 2012 |
|
Im Juni 2013 endet die Registrierungsperiode für Chemikalien mit einer Produktionsmenge von mehr als 100 Tonnen pro Jahr. Für die Registranten meist aus KMU stellt die Umsetzung der rechtlichen Anforderungen von REACH eine besondere Herausforderung dar. Aus diesem Grund werden Umweltbundesamt (UBA) und Bundesumweltministerium (BMU) die erfolgreiche Workshop-Reihe REACH in der Praxis 2012 und 2013 mit insgesamt acht Fachworkshops zu verschiedenen Aspekten der Umsetzung von REACH fortsetzen. |
||
| weiterlesen... | ||
|
Belebtschlammatmungshemmtest OECD 209 (2010) |
18. Januar 2012 | |
|
Am 22. Juli 2010 trat die neue OECD Guideline 209 „Activated Sludge, Respiration Inhibition Test (Carbon and Ammonium Oxidation)” in Kraft. Seit dem gibt es vermehrt Anfragen von Antragstellern und Prüfinstituten zur Interpretation der Richtlinie und zur Durchführung der Studien. Das Umweltbundesamt beantwortet diese Fragen in einem Frage- und Antwort-Dokument und gibt Hinweise dazu, wie eine Studie durchgeführt werden sollte, damit sie vom Umweltbundesamt anerkannt wird. Das Dokument gilt für alle Vollzüge - Pflanzenschutz, Biozide, Arzneimittel und REACh. |
||
| weiterlesen... | ||
|
|
REACH: Erster Erfolg gegen hormonell wirkende Chemikalie |
14. Dezember 2011 |
|
Mit Octylphenol bewertet die EU erstmals eine Chemikalie wegen ihrer hormonellen und damit gesundheitlich bedenklichen Wirkung als „besonders besorgniserregenden Stoff“ nach der Chemikalienverordnung REACH. Octylphenol wird bei der Herstellung von Farben, Klebstoffen und Reifen eingesetzt. Studien zeigten, dass der Stoff schon in niedrigen Konzentrationen die Entwicklung und Fortpflanzung von Fischen schädigt. Das UBA hatte den Vorschlag für Deutschland ausgearbeitet. |
||
| weiterlesen... | ||
|
|
Leitfaden zum Scaling hilft bei der sicheren Verwendung von Stoffen |
01. Dezember 2011 |
|
Unter der EU -Chemikalienverordnung
REACH müssen die Bedingungen für die sichere Verwendung von Stoffen
von Herstellern, Importeuren und Formulierern an ihre Kunden
weitergegeben und von diesen eingehalten werden. Scaling kann helfen
zu prüfen, ob eine Anwendung von den Vorgaben abgedeckt ist. Dieses
Gutachten*, die dazugehörigen Excel-Vorlagen und ein Leitfaden
unterstützen Registranten und Formulierer bei der Entwicklung von
Scaling-Hilfen und nachgeschaltete Anwender bei der Durchführung des
Scalings. |
||
| weiterlesen... | ||
|
|
Leitfaden Nachhaltige Chemikalien - neue Version |
25. November 2011 |
|
Das Umweltbundesamt hat in einem
Forschungsvorhaben*
einen Leitfaden als Entscheidungshilfe für
Stoffhersteller, Formulierer und Endanwender von Chemikalien
entwickelt. Der Leitfaden soll gewerblichen bzw. industriellen
Anwendern helfen Stoffrisiken schrittweise Bewertung zu bewerten und
nicht nachhaltige Chemikalien von nachhaltigen Chemikalien zu
unterscheiden. Das Umweltbundesamt freut sich über Rückmeldungen zur
Anwendung des Leitfadens. |
||
| weiterlesen... | ||
|
|
Gutachten zur aggregierten Exposition |
07. Oktober 2011 |
|
Eine einzelne Chemikalie kann in verschiedenen Produkten enthalten und für verschiedene Anwendungen im Einsatz sein und von mehreren Herstellern und Importeuren auf den Markt gebracht werden. Die Emissionen der einzelnen Verwendungen können sich in der Umwelt addieren und insgesamt ein unannehmbares Risiko darstellen. Die Berücksichtigung aggregierter Stoffeinträge bei der Expositionsbewertung unter REACH wurde untersucht und es werden Vorschläge für die Umsetzung gegeben. |
||
| weiterlesen... | ||
|
|
Kurzinfo "Einmal Erzeugnis - immer ein Erzeugnis" |
01. Sept. 2011 |
|
Die Kurzinfo soll eine konkrete Hilfestellung für Erzeugnisimporteure und -produzenten sein, den von Deutschland unterstützten Ansatz „Einmal ein Erzeugnis - immer ein Erzeugnis“ in der Praxis umzusetzen. Sie befasst sich vor allem mit den Informations- und Meldepflichten von besonders besorgniserregenden Stoffen im Fall von zusammengesetzten (komplexen) Erzeugnissen, die aus einzelnen Erzeugnissen bestehen. |
||
| weiterlesen... | ||
|
Umweltbundesamt rät zur Regulierung von Octylphenol - Amt empfiehlt ersten hormonell wirksamen Stoff für Bewertung nach EU-Chemikalienrecht |
31. August 2011 |
|
|
Als erster EU-Mitgliedstaat hat Deutschland mit Octylphenol einen hormonell wirkenden Stoff als besonders besorgniserregend identifiziert und seine Bewertung offiziell bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) eingereicht. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Octylphenol das Hormonsystem in Fischen beeinträchtigt und dadurch die Entwicklung und Fortpflanzung schädigt. Bereits minimale Konzentrationen von wenigen Millionstel Gramm reichen aus. Stimmen die anderen Mitgliedsstaaten im Dezember dem deutschen Vorschlag zu, gilt Octylphenol als „besonders besorgniserregender Stoff“ und wird in die REACH-Kandidatenliste aufgenommen. Das ist der erste Schritt zu einer EU-weiten Zulassungspflicht oder Beschränkung. Octylphenol wird etwa bei der Herstellung von Farben, Beschichtungen, Klebstoffen oder Reifen eingesetzt. |
||
|
weiterlesen...
(UBA-Presseinformation
|
||
|
Leitlinien zu Informationsanforderungen und Stoffsicherheitsbeurteilung |
24. August 2011 |
|
|
Das Umweltbundesamt hat eine deutsche Arbeitsübersetzung des Kapitels R.8: Charakterisierung der Dosis[Konzentrations]-Wirkungs-Beziehung für die menschliche Gesundheit (Guidance on information requirements and chemical safety assessment Chapter R.8: Characterisation of dose[concentration]-response for human health) veröffentlicht. |
||
| weiterlesen... | ||
|
EU-Chemikalienverordnung REACH: Industrie muss ihre Verantwortung ernster nehmen |
02. August 2011 |
|
|
Gemäß der 2007 in Kraft getretenen EU-Chemikalienverordnung REACH müssen die Hersteller und Importeure von Chemikalien für ihre Stoffe Dossiers erstellen, um den sicheren Einsatz zu belegen. Doch jedes fünfte Dossier entspricht nach ersten Auswertungen der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) nicht den Vorgaben. „Meine Empfehlung an die Industrie ist, die Eigenverantwortung nicht als Schlupfloch zu sehen, sondern als Chance“, sagt UBA-Präsident Flasbarth. Ergänzend muss die Kontrolle durch die ECHA und die nationalen Behörden verstärkt werden. |
||
|
>
UBA-Präsident Flasbarth im Interview mit VDI Nachrichten, 29.07.2011 > UBA-Präsident Flasbarth im Interview mit Deutschlandfunk, 01.08.2011 |
||
|
Chronische Tests in der Umweltbewertung von Chemikalien |
01. Juli 2011 |
|
|
In welchen Fällen erwartet das Umweltbundesamt (UBA) chronische Tests als Grundlage für eine ökotoxikologische Stoffsicherheitsbewertung? Grundlage aller Entscheidungen ist die REACH-Verordnung 1907/2006, die den Herstellern und Importeuren (hier kurz Registranden genannt) von Stoffen als solchen und in Gemischen die Verantwortung für eine adäquate Stoffsicherheitsbeurteilung zuweist. |
||
| weiterlesen... | ||
|
Bioakkumulation in der PBT-Bewertung |
01. Juli 2011 |
|
|
Die Bioakkumulation ist eines der drei Kriterien, die zusammen betrachtet einen Stoff als besonders besorgniserregend kennzeichnen. Dieser Beitrag erklärt, warum es wichtig ist die Bioakkumulation zu bewerten und was unter dem Begriff zu verstehen ist. |
||
| weiterlesen... | ||
|
"Wirksame Kontrolle" von besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC) |
01. Juli 2011 |
|
|
Die REACH-Verordnung (EG/1907/2006) unterstellt die Herstellung und Verwendung von Stoffen mit besonders besorgniserregenden Eigenschaften einer Zulassungspflicht. Aus Sicht des Umweltschutzes sind hierbei die Anforderungen an eine wirksame Kontrolle von persistenten, bioakkumulierenden und toxischen Stoffen klärungsbedürftig, deren Zulassung nicht auf Basis einer wirksamen Kontrolle nach Art. 60 Abs. 2 erfolgen kann, sondern im Rahmen einer breiteren Abwägung nach Art. 60 Abs. 4 möglich ist. |
||
| weiterlesen... | ||
|
Trichlorbenzene - kritische Stoffe mit Ferntransportpotential |
15. Juni 2011 |
|
|
Trichlorbenzene verbleiben lange in der Umwelt, reichern sich in Lebewesen an und sind giftig. Mit Luftströmungen werden sie weltweit in der Atmosphäre verteilt. Wenn sie freigesetzt werden, gelangen die Trichlorbenzene auch in weit abgelegene Regionen, z.B. in die Arktis, und können sich dort in der Natur anreichern, weil sie nur schwer abbaubar sind. Trichlorbenzene sind sehr giftig für Wasserlebewesen. Aufgrund ihrer kritischen Eigenschaften wurden die Trichlorbenzene vom Umweltbundesamt als besonders besorgniserregende Stoffe vorgeschlagen. |
||
| weiterlesen... | ||
|
Schutz vor besorgniserregenden Stoffen verbessert |
31. Mai 2011 |
|
|
Unter diesem Titel gab das Umweltbundesamt am 31.05. eine Presseinformation heraus. Anlass ist die Verpflichtung für Unternehmen, ab dem 01. Juni 2011 besonders besorgniserregende Stoffe in Erzeugnissen gegenüber der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) anzuzeigen. Verbraucher können ihre Auskunftsrechte über diese Stoffe in Erzeugnissen gegenüber Händlern, Herstellern oder Importeuren geltend machen. Eine Antwort muss innerhalb von 45 Tagen erfolgen. Für die Anfragen stellt das UBA einen Musterbrief bereit. |
||
|
weiterlesen...
(UBA-Presseinformation
|
||
|
|
Verordnung (EU) Nr. 494/2011 der Kommission vom 20. Mai 2011 |
25. Mai 2011 |
|
zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) hinsichtlich Anhang XII (Cadmium) |
||
| weiterlesen... | ||
|
Gutachten Risikobewertung für Metalle unter REACH |
29. April 2011 |
|
|
Die Risikobewertung für Metalle in der Umwelt dient der Abschätzung der Exposition von Organismen gegenüber Metallen und der Beurteilung möglicher toxischer Effekte auf Organismen. Unter REACH wird diese Bewertung entsprechend einem technischen Leitfaden durchgeführt, der auf einem Bewertungskonzept beruht, das von den Metallverbänden entwickelt wurde. Das Wesentliche an diesem Konzept ist die Berücksichtigung der Bioverfügbarkeit, die eine realitätsnahe und mit wenigen Unsicherheiten behaftete Risikobewertung von Metallen ermöglichen soll. Jedoch werden durch dieses Konzept neue Unsicherheiten eingeführt. |
||
| weiterlesen... | ||
|
|
Notifizierung von Erzeugnissen zum 1. Juni 2011 |
14. April 2011 |
|
Hersteller und Importeure von Erzeugnissen sind rechtlich verpflichtet, die ECHA zu unterrichten, falls besonders Besorgnis erregende Stoffe der Kandidatenliste mit mehr als 0,1 Massenprozent in ihren Erzeugnis enthalten sind und deren Menge insgesamt mehr als 1 t/a pro Hersteller oder Importeur beträgt. |
||
| weiterlesen... | ||
|
|
Standardisierung von Emissionsfaktoren für die Expositionsbeurteilung unter REACH |
31. März 2011 |
|
Mit der Stoffsicherheitsbeurteilung unter REACH müssen die verantwortlichen Unternehmen für gefährliche Stoffe die Emissionen in die Umwelt schätzen und für jede Verwendung die Risiken für Mensch und Umwelt charakterisieren. Die Emissionen werden in erster Näherung mit Hilfe von Standardannahmen geschätzt, die die technischen Leitlinien der ECHA festlegen. Diese „Emissionsfaktoren“ fassen eine breite Palette von Verwendungen zusammen und sind eher konservativ angelegt. Um die Emissionen genauer zu ermitteln, haben einige Fachverbände für ihre Branchen „spezifische Emissionsfaktoren“ entwickelt. Auch diese sind Schätzungen, beschreiben die Emissionen aber genauer als die Standardwerte. Ein UBA - Gutachten hat die spezifischen Emissionsfaktoren und die ihnen zugrundeliegenden Annahmen durchleuchtet. Da diese Annahmen nicht immer nachvollziehbar sind, schlagen die Gutachter Verbesserungen zur Dokumentation und Kommunikation der spezifischen Emissionsfaktoren vor. Die Ergebnisse werden mit dem Verband der Chemischen Industrie (CEFIC) und Vertretern aus Industrie sowie Behörden Mitte April 2011 diskutiert. Das Ziel ist, die Emissionen von Industriechemikalien in die Umwelt realistisch zu bewerten. |
||
| weiterlesen... | ||
|
Plastikweichmacher in Kindertagesstätten - Auskunftsrechte für Eltern und Kindergärten nach REACH nutzen |
25. März 2011 |
|
|
Unter diesem Titel hat das UBA am 23.3. eine Presseinformation herausgegeben. Anlass war die Veröffentlichung einer Studie des Bundes für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), mit der Messergebnisse von Weichmachern (Phthalaten) im Staub von Kindertagesstätten vorgestellt wurden. |
||
| weiterlesen... | ||
|
|
EU veröffentlicht neue PBT-/vPvB-Kriterien unter REACH |
25. März 2011 |
|
Am 15. März wurde der überarbeitete Anhang XIII der REACH-VO veröffentlicht. Er enthält die neuen PBT-/vPvB-Kriterien, mit deren Hilfe besonders besorgniserregender Stoffe identifiziert werden. Mit dieser wichtigen Aufgabe unter REACH ist auch das Umweltbundesamt betraut und es begrüßte die neuen Kriterien, da sie mit einigen Verbesserungen verbunden sind. Als eine wichtige Neuerung, können nun alle wichtigen Informationen bei der Bewertung der umweltgefährdenden Eigenschaften von Stoffen berücksichtigt werden. Aus diesem Grund sind die neuen PBT-/vPvB-Kriterien ein wichtiger Beitrag für das Ziel von REACH Mensch und Umwelt wirksam vor gefährlichen Stoffen zu schützen. |
||
| weiterlesen... | ||
|
|
Verordnung (EU) Nr. 253/2011 der Kommission vom 15. März 2011 |
15. März 2011 |
|
zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) hinsichtlich Anhang XIII |
||
| weiterlesen... | ||
|
|
Verordnung (EU) Nr. 252/2011 der Kommission vom 15. März 2011 |
15. März 2011 |
|
zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) hinsichtlich Anhang I |
||
| weiterlesen... | ||
|
Bewertung und Regulation von Umwelthormonen |
11. März 2011 |
|
|
Das
Forschungsvorhaben beschäftigte sich mit der Entwicklung von
Methoden zur Identifizierung von hormonell wirksamen Stoffen. Die
Firmen müssen Daten einreichen um die Sicherheit ihrer Chemikalien
zu gewährleisten. Diese reichen jedoch nicht aus um hormonelle
Wirkungen zu bestimmen. Es wurden daher verschieden Methoden
eingesetzt um dafür Kriterien zu entwickeln. So sollte ein Werkzeug
für die Stoffevaluierung erstellt werden. |
||
| weiterlesen... | ||
|
|
Verordnung (EU) Nr. 1152/2010 der Kommission vom 8. Dezember 2010 |
08. Februar 2011 |
|
zur Änderung — zwecks Anpassung an den technischen Fortschritt — der Verordnung (EG) Nr. 440/2008 zur Festlegung von Prüfmethoden gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) |
||
| weiterlesen... | ||
|
Bewertung trinkwasserrelevanter Chemikalien im Rahmen der REACH-VO |
13. Januar 2011 |
|
|
Im Rahmen von REACH wird bislang die
Bewertung der Trinkwasserrelevanz von Stoffen nicht explizit
gefordert. Das Umweltbundesamt sieht es als eine wichtige Aufgabe
den Trinkwasserschutz unter REACH zu stärken. In einem ersten
Gutachten konnten bereits Screening-Kriterien abgeleitet werden, die
zukünftig sowohl von Industrie als auch Behörden genutzt werden
können, um potentiell trinkwasserrelevante Stoffe frühzeitig zu
identifizieren. |
||
| weiterlesen... | ||
|
Nachhaltiger Innovationsmotor Chemikalienleasing |
15. Oktober 2010 |
|
|
In einem Forschungsvorhaben des
Umweltbundesamtes*
wurden in Deutschland Pilotprojekte zu Chemikalienleasing initiiert,
um praktische Erfahrungen zu gewinnen sowie um Qualitätskriterien
für umwelt- und gesundheitgerechtes Chemikalienleasing zu
überprüfen. Die Pilotprojekte zeigten hierbei eindrucksvoll, dass
die Verknüpfung von ambitionierten Umweltzielen mit wirtschaftlichen
Interessen ein nachhaltiges Chemikalienmanagement mit Vorteilen für
beide, Ökonomie und Umwelt, ermöglicht. |
||
| weiterlesen... | ||
|
Leitfaden Nachhaltige Chemikalien |
15. Oktober 2010 |
|
|
Das Umweltbundesamt hat in einem
Forschungsvorhaben*
einen Leitfaden als Entscheidungshilfe für
Stoffhersteller, Formulierer und Endanwender von Chemikalien
entwickelt. Der Leitfaden soll gewerblichen bzw. industriellen
Anwendern helfen Stoffrisiken schrittweise Bewertung zu bewerten und
nicht nachhaltige Chemikalien von nachhaltigen Chemikalien zu
unterscheiden. Das Umweltbundesamt freut sich über Rückmeldungen zur
Anwendung des Leitfadens. |
||
| weiterlesen... | ||
|
|
Berichtigung der Verordnung (EG) Nr. 987/2008 der Kommission vom 8. Oktober 2008 |
08. Oktober 2010 |
|
zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) hinsichtlich der Anhänge IV und V |
||
| weiterlesen... | ||
|
Abschluss des F+E-Vorhabens "Analyse der Umsetzung der Anforderungen von Artikel 7 unter REACH bei importierten Erzeugnissen" |
21. Juli 2010 |
|
|
In dem hier dargestellten Projekt wurde untersucht, ob die Regeln für Chemikalien in Erzeugnissen unter REACH ausreichenden Schutz für Verbraucher und Umwelt vor Chemikalienrisiken bieten und ob sie innereuropäische Hersteller gegenüber Importeuren von Erzeugnissen aus dem nicht-europäischen Ausland benachteiligen. Daher waren zentrale Projektfragen, wie der Vollzug in den Bundesländern gestaltet werden kann, wie die Importeure REACH-Konformität praktizieren und nachweisen können und wie ausreichender Schutz für Mensch und Umwelt erreicht werden kann. Schwachstellen der Anforderungen unter REACH an Importeure von Chemikalien in Erzeugnissen wurden identifiziert und analysiert. Zudem wurden Möglichkeiten entwickelt, um Anwenderinformationen zu Chemikalien in (importierten) Erzeugnissen effektiver und effizienter bereit zu stellen. |
||
| weiterlesen.. | ||
|
|
Infoveranstaltung "CLP und REACH - Die Frist 1. Dezember 2010 rückt näher" |
24. Juni 2010 |
|
Schwerpunkt der Veranstaltung sind die
Aufgaben unter REACH und CLP im Hinblick auf die bald endenden
Fristen zum 1. Dezember 2010 und Verknüpfungen zwischen REACH und
CLP. |
||
| Ankündigung, Tagesordnung und Anmeldeformular der Veranstaltung auf der BAuA Internetseite | ||
|
|
UBA gibt neues Hintergrundpapier zu Bisphenol A heraus |
18. Juni 2010 |
|
Bisphenol A steckt in vielen
Alltagsgegenständen: Konservendosen, DVDs, Thermopapier, |
||
|
zum
Hintergrundpapier
|
||
|
|
UBA gibt neue Broschüre zu Fluorhaltigen Schaumlöschmitteln heraus |
07. Juni 2010 |
|
Feuerwehren retten, bergen, löschen, schützen. Auch die Umwelt. Besonders effektiv lassen sich Brände von Chemikalien, Treibstoffen und schmelzenden Kunststoffen mit fluorhaltigen Löschschäumen bekämpfen. Diese sind jedoch aus Umweltsicht Besorgnis erregend. Der Ratgeber “Fluorhaltige Schaumlöschmittel umweltschonend verwenden“, den das UBA zusammen mit Feuerwehr und Brandschutzverbänden erstellt hat, unterstützt Feuerwehren und Betreiber stationärer Löschanlagen bei der Auswahl geeigneter Löschmittel und gibt Hinweise zur Entsorgung belasteter Löschwässer. |
||
|
zur
Broschüre
|
||
|
|
Verordnung (EU) Nr. 276/2010 der Kommission vom 31. März 2010 |
06. April 2010 |
|
zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) in Bezug auf Anhang XVII (Dichlormethan, Lampenöle und flüssige Grillanzünder sowie zinnorganische Verbindungen) |
||
| weiterlesen... | ||
|
|
neue IUCLID-Version 5.2 ab jetzt verfügbar |
17. Februar 2010 |
|
IUCLID- 5.0/5.1 Daten können in IUCLID
5.2 importiert werden – nicht umgekehrt! IUCLID 5.2 muss nach dem
REACH-IT Update zur Vorbereitung der
Unterlagen für die Einreichung verwendet werden. |
||
| weiterlesen... | ||
| Glossar |
| Links |
| Teaserarchiv |
| Veranstaltungen |
|
Januar 2012 |